Sehenswürdigkeiten in Deutschland:Krämerbrücke in Erfurt (Zehnerbogen) Sehenswürdigkeiten in Deutschland:Lüneburger Heide (Zehnerbogen) 100. Geburtstag Queen Elizabeth II(Zehnerbogen) 50 Jahre Georg-Forster-Station(Zehnerbogen) Quelle: Stempel & Informationen, Ausgabe 06-2026 vom 25. Februar 2026
Die Deutsche Post stärkt ihr bundesweites Filialnetz und investiert einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in die Modernisierung der Hardware aller rund 12.600 Partnerfilialen in Deutschland. Die neue Ausstattung – entwickelt und bereitgestellt in Zusammenarbeit mit dem …
Im Zeitraum vom 13. Januar bis 10. Februar 2025 konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer öffentlichen Online-Befragung für ihre drei Favoriten des vergangenen Jahres abstimmen. Mehr als 27.000 Personen haben an der Umfrage der …
Die Deutsche Post hat im Sammlermagazin „postfrisch“, Ausgabe 2-2026, bekanntgegeben, dass die beiden letzten für Kunden zugänglichen Sielaff-Automaten im Reichstagsgebäude in Berlin und im Posttower Bonn nicht mehr in Betrieb sind. …
Das Bundesfinanzministerium gibt jedes Jahr rund 50 Sonderpostwertzeichen zu einer Vielzahl von Themen heraus, welche die deutsche Geschichte und Kultur widerspiegeln.
Das Jahresprogramm als Flyer können Sie über den nachfolgenden Button herunterladen.
Welt der Briefe: „Briefburg“ nassklebend als Zehnerbogen erhältlich
Welt der Briefe: „Windsurfbrief“ nassklebend als Zehnerbogen sowie selbstklebend als Markenset erhältlich
Welt der Briefe: „Luftpost“ Erstausgabetag: 01.03.2022 (Zehnerbogen, Rolle); nun auch selbstklebend als Markenset erhältlich
Sehenswürdigkeiten in Deutschland: Rakotzbrücke
U-Bahn-Stationen: Bochum Rathaus Süd
125 Jahre Bürgerliches Gesetzbuch – BGB
100 Jahre Deutscher Akademischer Austauschdienst
75 Jahre Müttergenesungswerk
90 Jahre fantasiereiches Spielen
Ohne Ankündigung in Stempel & Informationen erscheinen außerdem am 02.01.2025: Markenbox 100 selbstklebend – Welt der Briefe: „Ballonpost“ zu 95 ct Markenbox 100 selbstklebend – Welt der Briefe: „Raketenpost“ zu 180 ct Rolle 200 nassklebend – Welt der Briefe: „Raketenpost“ zu 180 ct
Quelle: Stempel & Informationen, Ausgabe 01-2025 vom 18. Dezember 2024
Die Bundesnetzagentur hat am 11.12.2024 die von der Deutschen Post im November beantragten Briefpreise genehmigt. Diese werden ab dem 1. Januar 2025 für zwei Jahre gelten.
Der Inland-Standardbrief sowie die Postkarte werden künftig 95 Cent, der Kompaktbrief 110 Cent, der Großbrief 180 Cent und der Maxibrief 290 Cent kosten.
Die Bundesnetzagentur hatte der Deutschen Post insgesamt einen Preiserhöhungsspielraum in Höhe von 9,85 Prozent für die zum Universaldienst zählenden Produkte (Brief und Paket) zugestanden – aus Sicht des Unternehmens deutlich zu wenig. Daher hat die Deutsche Post Klage gegen die Entscheidung der Regulierungsbehörde beim Kölner Verwaltungsgericht eingereicht, was am 12.12.2024 in der Augsburger Allgemeinen zu lesen war.
Nach drei Jahren Preisstabilität plant die Deutsche Post die Briefpreise zum 1. Januar 2025 anzupassen.
Grundlage der vorgesehenen Preiserhöhungen ist die am 11. November veröffentlichte Entscheidung der Bundesnetzagentur im gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren für die Genehmigung der Brief- und Privatkundenpaket-Preise. Im Rahmen des Spielraums, den die Bundesnetzagentur dem Unternehmen einräumt, hat die Deutsche Post am 13. November die Genehmigung der Preise beantragt.
Die wichtigsten Briefpreise im Überblick:
— NATIONAL —
Postkarte
95 ct
(+25 ct)
Standardbrief
95 ct
(+10 ct)
Kompaktbrief
110 ct
(+10 ct)
Großbrief
180 ct
(+20 ct)
Maxibrief
290 ct
(+15 ct)
— INTERNATIONAL —
Postkarte
125 ct
(+30 ct)
Standardbrief
125 ct
(+15 ct)
Kompaktbrief
180 ct
(+10 ct)
Großbrief
330 ct
(-40 ct)
Maxibrief bis 1000 g
650 ct
(-50 ct)
Mit einer Genehmigung der Entgelte durch die Bundesnetzagentur ist im Dezember 2024 zu rechnen. Die neuen Briefpreise sollen ab dem 1. Januar 2025 für zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2026 gelten.
Briefmarken mit den neuen Portowerten und Ergänzungsmarken sollen ab dem 5. Dezember 2024 erhältlich sein.
Die Deutsche Post hat noch immer weniger Filialen auf dem Land als sie haben müsste. Im Juli habe es 141 sogenannte unbesetzte Pflichtstandorte in Deutschland gegeben und damit 16 mehr als im Februar, teilte die Bundesnetzagentur auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Einer gesetzlichen Regel zufolge muss die Post in Gemeinden, die mehr als 2.000 Einwohner haben, mindestens eine Filiale haben. In Gemeinden mit mehr als 4.000 Einwohnern darf die Entfernung zur Filiale in zusammenhängenden Wohngebieten nicht mehr als zwei Kilometer betragen.
Mit knapp 13.000 Postfilialen – meistens Kioske und andere Einzelhändler mit Post-Schalter – ist der Bonner Konzern bundesweit zwar stark vertreten, eine staatliche Pflicht von insgesamt 12.000 Filialen wird übertroffen. Aber auf dem Land und am Stadtrand hält die Post besagte Entfernungsregeln nicht immer ein.
Das Problem dürfte im nächsten Jahr entschärft werden. Denn zum Jahreswechsel 2024/2025 greifen neue Regeln des Postgesetzes. Dann werden unter bestimmten Umständen auch sogenannte Poststationen bei der Erfüllung der Pflichtvorgabe angerechnet. Bislang ist das nicht der Fall.
Die Bundesnetzagentur hat am 25. September 2024 die geplante Entscheidung zum Porto ab 2025 veröffentlicht und nun am 11. November 2024 mit der Maßgrößenentscheidung bestätigt. Demnach gewährt sie der Deutschen Post für die Bereiche Privatkunden Brief und Geschäftspost einen durchschnittlichen Erhöhungsspielraum von 10,48 %.
Wie letztendlich die Spielräume bei der Preissetzung für die konkreten Produkte genutzt werden, obliegt der unternehmerischen Entscheidung.
Am 1. November 1849 fand ein bedeutendes Ereignis statt, das die Deutschlandphilatelie revolutionierte. An diesem Tag erschienen in der Königlich-Bayerischen Post, damals noch eines von über vierzig Postunternehmen im Deutschen Bund, die ersten deutschen Briefmarken.
Die Deutsche Post würdigt dieses Jubiläum mit einem motivbezogenen Gedenkumschlag und dem dazu passenden Erstverwendungsstempel. Die Ganzsache ist ab dem 02.11.2024 über das Versandzentrum Weiden erhältlich.
Quelle: Stempel & Informationen, Ausgabe 22-2024 vom 9. Oktober 2024
Eine der ältesten internationalen Organisationen wird 150 Jahre alt: der Weltpostverein. Am 9. Oktober 1874 wurde in Bern von 22 Staaten der „Allgemeine Postverein“ gegründet. Sein Ziel: die Zusammenarbeit der Postverwaltungen und insbesondere den grenzüberschreitenden Postverkehr zu regeln. Heute hat die „Union Postale Universelle“ (UPU) mehr als 190 Mitgliedstaaten und ist seit 1947 eine der Sonderorganisationen der Vereinten Nationen. Sitz des Weltpostvereins ist Bern, die Amtssprache ist Französisch.
Thomas Baldry, Bereichsleiter für internationale Post bei der Deutschen Post und langjähriger Kenner des Weltpostvereins, sagt: „Der Weltpostverein ist die Grundlage des internationalen Postverkehrs und daher für einen geregelten internationalen Postaustausch von fundamentaler Bedeutung. Dass man heute einen mit einer deutschen Briefmarke versehenen Brief einfach in einen Briefkasten am Straßenrand werfen kann und dieser einige Tage später am anderen Ende der Welt beim Empfänger ankommt, verdanken wir allein dieser ehrwürdigen Organisation. Ohne die UPU wäre der weltweite Briefversand deutlich komplizierter und teurer.“
Zu diesem Jubiläum erschien in Deutschland am 10. Oktober 2024 ein Sonderpostwertzeichen.
Erst zur Jahresmitte 2024 wurde die Bücher- und Warensendung (BÜWA) auf nur noch Warensendung umbenannt. Die bisherigen Gewichtsstufen bis 500 g (2,25 €) und bis 1000 g (2,55 €) blieben bestehen. Neu hinzugekommen ist damals die Möglichkeit mittels eines zusätzlichen Entgelts (+ 0,85 €) Warensendungen über 1000 g bis max. 2000 g zu versenden.
Zum 01.10.2024 wurde nun die Warensendung bis 1000 g zu einem Produkt zusammengefasst (2,55 €).
Die Deutsche Post DHL baut ihr Poststationsnetz deutlich aus und bietet ihren Kundinnen und Kunden noch mehr Post- und Paketprodukte am Automaten an. Nach erfolgreichen Tests und ersten positiven Kundenstimmen startete das Unternehmen zunächst mit rund 100 Poststationen bundesweit.
Nun wird der Konzern sein Angebot an Poststationen in ländlichen und urbanen Gebieten deutschlandweit schrittweise bis auf 1.000 Stationen in den nächsten Jahren ausbauen (Stand Juni 2023).
Die wichtigsten Services der Poststation
Alles an einem Ort – egal ob Briefe oder Pakete: Hier können Sie frankieren, versenden und empfangen.
Rund um die Uhr – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche hat die Poststation für Sie geöffnet.
Bargeldlos bezahlen – das Porto bezahlen Sie ganz bequem mit allen gängigen EC-Karten, Kreditkarten sowie über Mobile Payment.
Hilfe – für Fragen zu den Produkten bzw. zur Bedienung steht eine Videochat-Funktion zur Verfügung.