EINSCHREIBEN EIGENHÄNDIG wurde eingestellt

Das Produkt Einschreiben Eigenhändig national wurde zum 31.12.2024 eingestellt.

Alternativ können die übrigen Einschreibvarianten gewählt werden. Außerdem bietet sich für Geschäftskunden das Paket mit dem Service persönliche Übergabe an.

Bereits gekaufte Einschreiben Eigenhändig Label können nach dem 31.12.2024 weiterhin verwendet werden. Beachtet werden muss jedoch, dass die Sendungen Einschreiben Eigenhändig dann als gewöhnliche Einschreiben zugestellt werden.

Quelle: https://www.deutschepost.de/de/e/einschreiben.html

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Briefzusatzleistung NACHNAHME – ade!

Die Deutsche Post hat die Briefzusatzleistung Nachnahme National zum 31.12.2024 einstellen. Sendungen, die nach diesem Zeitpunkt noch als Nachnahme National eingeliefert werden, werden an den Absender zurückgeschickt.

Alternativ können Sendungen als Paket mit dem Service Nachnahme versendet werden (Format beachten!).

Quelle: https://www.deutschepost.de/de/n/nachnahme_national.html

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Die Brief-Zusatzleistung „PRIO“ wurde eingestellt

Die zum 01.02.2017 beim nationalen Briefdienst für die Sendungsarten Standardbrief, Kompaktbrief und Postkarte eingeführte und am 01.07.2017 auf Groß- und Maxibrief ausgeweitete Zusatzleistung „PRIO“ ist zum 31.12.2024 eingestellt worden.

Zu beachten ist, dass ab dem 01.01.2025 Sendungen mit PRIO-Labeln wie gewöhnliche Briefsendungen ohne Zusatzleistung bearbeitet und zugestellt werden.

Wer künftig einen eiligen Brief verschicken möchte, muss die Zusatzleistung Einschreiben wählen. Für den Verbraucher wird es also spürbar teurer. Ein als Einwurf-Einschreiben verschickter Standardbrief muss derzeit mit 330 ct freigemacht werden. Der Standardbrief „PRIO“ kostete dagegen bis Ende 2024 nur 195 ct.

Quelle: http://www.deutschepost.de/de/p/prio.html

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Sonderpostwertzeichen Jahresprogramm 2025

Das Bundesfinanzministerium gibt jedes Jahr rund 50 Sonderpostwertzeichen zu einer Vielzahl von Themen heraus, welche die deutsche Geschichte und Kultur widerspiegeln.

Das Jahresprogramm als Flyer können Sie über den nachfolgenden Button herunterladen.

(Stand: September 2024)

Quelle: bundesfinanzministerium.de

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Postwertzeichenneuheiten vom 02.01.2025


Welt der Briefe: „Briefburg“
nassklebend als Zehnerbogen erhältlich

   
Welt der Briefe: „Windsurfbrief“
nassklebend als Zehnerbogen sowie selbstklebend als Markenset erhältlich


Welt der Briefe: „Luftpost“
Erstausgabetag: 01.03.2022 (Zehnerbogen, Rolle); nun auch selbstklebend als Markenset erhältlich


Sehenswürdigkeiten in Deutschland: Rakotzbrücke

 

 


U-Bahn-Stationen: Bochum Rathaus Süd


125 Jahre Bürgerliches Gesetzbuch – BGB


100 Jahre Deutscher Akademischer Austauschdienst


75 Jahre Müttergenesungswerk


90 Jahre fantasiereiches Spielen

Ohne Ankündigung in Stempel & Informationen erscheinen außerdem am 02.01.2025:
Markenbox 100 selbstklebend – Welt der Briefe: „Ballonpost“ zu 95 ct
Markenbox 100 selbstklebend – Welt der Briefe: „Raketenpost“ zu 180 ct
Rolle 200 nassklebend – Welt der Briefe: „Raketenpost“ zu 180 ct

Quelle: Stempel & Informationen, Ausgabe 01-2025 vom 18. Dezember 2024

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Der Standardbrief kostet ab 1. Januar 2025 95 Cent

Die Bundesnetzagentur hat am 11.12.2024 die von der Deutschen Post im November beantragten Briefpreise genehmigt. Diese werden ab dem 1. Januar 2025 für zwei Jahre gelten.

Der Inland-Standardbrief sowie die Postkarte werden künftig 95 Cent, der Kompaktbrief 110 Cent, der Großbrief 180 Cent und der Maxibrief 290 Cent kosten.

Die Bundesnetzagentur hatte der Deutschen Post insgesamt einen Preiserhöhungsspielraum in Höhe von 9,85 Prozent für die zum Universaldienst zählenden Produkte (Brief und Paket) zugestanden – aus Sicht des Unternehmens deutlich zu wenig. Daher hat die Deutsche Post Klage gegen die Entscheidung der Regulierungsbehörde beim Kölner Verwaltungsgericht eingereicht, was am 12.12.2024 in der Augsburger Allgemeinen zu lesen war.

Quelle: https://group.dhl.com/de/presse/pressemitteilungen.html

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Die Deutsche Post beantragt Briefporto für 2025

Nach drei Jahren Preisstabilität plant die Deutsche Post die Briefpreise zum 1. Januar 2025 anzupassen.

Grundlage der vorgesehenen Preiserhöhungen ist die am 11. November veröffentlichte Entscheidung der Bundesnetzagentur im gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren für die Genehmigung der Brief- und Privatkundenpaket-Preise. Im Rahmen des Spielraums, den die Bundesnetzagentur dem Unternehmen einräumt, hat die Deutsche Post am 13. November die Genehmigung der Preise beantragt.

Die wichtigsten Briefpreise im Überblick:

— NATIONAL —
Postkarte95 ct(+25 ct)
Standardbrief95 ct(+10 ct)
Kompaktbrief110 ct(+10 ct)
Großbrief180 ct(+20 ct)
Maxibrief290 ct(+15 ct)
— INTERNATIONAL —
Postkarte125 ct(+30 ct)
Standardbrief125 ct(+15 ct)
Kompaktbrief180 ct(+10 ct)
Großbrief330 ct(-40 ct)
Maxibrief bis 1000 g650 ct(-50 ct)

Mit einer Genehmigung der Entgelte durch die Bundesnetzagentur ist im Dezember 2024 zu rechnen. Die neuen Briefpreise sollen ab dem 1. Januar 2025 für zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2026 gelten.

Briefmarken mit den neuen Portowerten und Ergänzungsmarken sollen ab dem 5. Dezember 2024 erhältlich sein.

Quelle: http://group.dhl.com/pressemitteilungen

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Trotz Pflicht der Deutschen Post: 141 Orte in Deutschland ohne Postfiliale

Die Deutsche Post hat noch immer weniger Filialen auf dem Land als sie haben müsste. Im Juli habe es 141 sogenannte unbesetzte Pflichtstandorte in Deutschland gegeben und damit 16 mehr als im Februar, teilte die Bundesnetzagentur auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Einer gesetzlichen Regel zufolge muss die Post in Gemeinden, die mehr als 2.000 Einwohner haben, mindestens eine Filiale haben. In Gemeinden mit mehr als 4.000 Einwohnern darf die Entfernung zur Filiale in zusammenhängenden Wohngebieten nicht mehr als zwei Kilometer betragen.

Mit knapp 13.000 Postfilialen – meistens Kioske und andere Einzelhändler mit Post-Schalter – ist der Bonner Konzern bundesweit zwar stark vertreten, eine staatliche Pflicht von insgesamt 12.000 Filialen wird übertroffen. Aber auf dem Land und am Stadtrand hält die Post besagte Entfernungsregeln nicht immer ein.

Das Problem dürfte im nächsten Jahr entschärft werden. Denn zum Jahreswechsel 2024/2025 greifen neue Regeln des Postgesetzes. Dann werden unter bestimmten Umständen auch sogenannte Poststationen bei der Erfüllung der Pflichtvorgabe angerechnet. Bislang ist das nicht der Fall.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten

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Bundesnetzagentur legt Spielraum für Erhöhung der Porti fest

Die Bundesnetzagentur hat am 25. September 2024 die geplante Entscheidung zum Porto ab 2025 veröffentlicht und nun am 11. November 2024 mit der Maßgrößenentscheidung bestätigt. Demnach gewährt sie der Deutschen Post für die Bereiche Privatkunden Brief und Geschäftspost einen durchschnittlichen Erhöhungsspielraum von 10,48 %.

Wie letztendlich die Spielräume bei der Preissetzung für die konkreten Produkte genutzt werden, obliegt der unternehmerischen Entscheidung.

Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Allgemeines/Presse/Pressemitteilungen/start.html

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175 Jahre deutsche Briefmarken

Am 1. November 1849 fand ein bedeutendes Ereignis statt, das die Deutschlandphilatelie revolutionierte. An diesem Tag erschienen in der Königlich-Bayerischen Post, damals noch eines von über vierzig Postunternehmen im Deutschen Bund, die ersten deutschen Briefmarken.

Die Deutsche Post würdigt dieses Jubiläum mit einem motivbezogenen Gedenkumschlag und dem dazu passenden Erstverwendungsstempel. Die Ganzsache ist ab dem 02.11.2024 über das Versandzentrum Weiden erhältlich.

     

Quelle: Stempel & Informationen, Ausgabe 22-2024 vom 9. Oktober 2024

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