Größtes, modernstes und leistungsfähigstes Briefzentrum Deutschlands in Germering bei München

Die DHL Group betreibt aktuell ein dichtes Netz aus insgesamt 81 Briefzentren, 38 Paketzentren und zwei internationalen Postzentren.

Mit dem Verkauf der Areale Arnulfstraße 195 in München (Briefzentrum für die Leitregionen 80 und 81) und Schorn 5 in Starnberg (Briefzentrum für die Leitregion 82) hat die Deutsche Post nun die Versorgungsgebiete für den Briefbereich in dem neuen Briefzentrum München-Germering zusammengefasst. Dies ist die erste Zusammenlegung dieser Art. Das auf einer Grundstücksfläche von ca. 66.000 m2 neu entstandene Briefzentrum ist das erste, welches drei Leitregionen (80/81/82) bedient. Nach der offiziellen Inbetriebnahme umfasst die tägliche Sortierkapazität rund zwei Millionen Sendungen, darunter etwa 33.000 warentragende Sendungen. Das neue Briefzentrum ist somit nicht nur eine Investition in die noch effizentere Briefbearbeitung, sondern auch die Paketversorgung in München und im südwestlichen Oberbayern.

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Post vom 18. März 2025

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Die Deutsche Post AG reduziert die Anzahl der Philatelie-Shops

Die Deutsche Post AG unterhält seit 1. Januar 2025 nur noch 14 von den ehemals 22 Standorten mit Philatelie-Shops. Geschlossen wurden die Standorte in Bremen, Dortmund, Gütersloh, Karlsruhe, Kiel, Münster, Nürnberg und Saarbrücken. In einigen Städten ergab sich auch eine Standortänderung. An den verbliebenen Standorten wurde darüber hinaus das Angebot reduziert.  Philatelistische Produkte wie z. B. Ersttagsblätter, Erinnerungsblätter, Ganzsachen und Belege werden dort künftig nicht mehr verkauft. Weiterhin soll aber das vollständige Sortiment an Sonderbriefmarken erhältlich und das Stempeln von Briefen möglich sein.

Grund für diese Entscheidung ist nach Aussage der Deutschen Post die geringe Nachfrage an den Angeboten. Außerdem sei es wirtschaftlich nicht mehr rentabel gewesen, alle Standorte beizubehalten.

Die aktuellen Standorte (Stand Februar 2026) können über den nachfolgenden Button abgerufen werden.

Quelle: Stempel & Informationen

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Deutsche Postwertzeichen auf Recyclingpapier

Die Ausgabe „Blumenbrief“ (Ausgabetag: 3. April 2025) ist das erste nassklebende Postwertzeichen der Dauerserie „Welt der Briefe“ (Zehnerbogen, Rollen), das auf Basis von 100 Prozent recyceltem Papier hergestellt wurde. Das gemeinsam von der Deutschen Post und dem britischen Papierhersteller Tullis Russell entwickelte Papier spart dabei Ressourcen wie Holz, Wasser und Strom und verringert den CO2-Ausstoß.

Zusätzlich gibt es diese Briefmarke auch als selbstklebende Variante (Markenset, Markenbox, Maxirolle), die auf Grund dieser Eigenschaft aktuell noch auf herkömmlichem Papier hergestellt wird.

Postwertzeichen, gedruckt auf recyceltem Papier, tragen unterhalb des Matrixcodes anstelle des Eurozeichens das GoGreen-Logo. Die Deutsche Post als Mitglied der Initiative Pro Recyclingpapier plant, weitere Motive der nassklebenden Dauerserie auf recyceltem Papier herzustellen.

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Post vom 2. April 2025

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EINSCHREIBEN EIGENHÄNDIG wurde eingestellt

Das Produkt Einschreiben Eigenhändig national wurde zum 31.12.2024 eingestellt.

Alternativ können die übrigen Einschreibvarianten gewählt werden. Außerdem bietet sich für Geschäftskunden das Paket mit dem Service persönliche Übergabe an.

Bereits gekaufte Einschreiben Eigenhändig Label können nach dem 31.12.2024 weiterhin verwendet werden. Beachtet werden muss jedoch, dass die Sendungen Einschreiben Eigenhändig dann als gewöhnliche Einschreiben zugestellt werden.

Quelle: https://www.deutschepost.de/de/e/einschreiben.html

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Briefzusatzleistung NACHNAHME – ade!

Die Deutsche Post hat die Briefzusatzleistung Nachnahme National zum 31.12.2024 einstellen. Sendungen, die nach diesem Zeitpunkt noch als Nachnahme National eingeliefert werden, werden an den Absender zurückgeschickt.

Alternativ können Sendungen als Paket mit dem Service Nachnahme versendet werden (Format beachten!).

Quelle: https://www.deutschepost.de/de/n/nachnahme_national.html

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Die Brief-Zusatzleistung „PRIO“ wurde eingestellt

Die zum 01.02.2017 beim nationalen Briefdienst für die Sendungsarten Standardbrief, Kompaktbrief und Postkarte eingeführte und am 01.07.2017 auf Groß- und Maxibrief ausgeweitete Zusatzleistung „PRIO“ ist zum 31.12.2024 eingestellt worden.

Zu beachten ist, dass ab dem 01.01.2025 Sendungen mit PRIO-Labeln wie gewöhnliche Briefsendungen ohne Zusatzleistung bearbeitet und zugestellt werden.

Wer künftig einen eiligen Brief verschicken möchte, muss die Zusatzleistung Einschreiben wählen. Für den Verbraucher wird es also spürbar teurer. Ein als Einwurf-Einschreiben verschickter Standardbrief muss derzeit mit 330 ct freigemacht werden. Der Standardbrief „PRIO“ kostete dagegen bis Ende 2024 nur 195 ct.

Quelle: http://www.deutschepost.de/de/p/prio.html

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Der Standardbrief kostet ab 1. Januar 2025 95 Cent

Die Bundesnetzagentur hat am 11.12.2024 die von der Deutschen Post im November beantragten Briefpreise genehmigt. Diese werden ab dem 1. Januar 2025 für zwei Jahre gelten.

Der Inland-Standardbrief sowie die Postkarte werden künftig 95 Cent, der Kompaktbrief 110 Cent, der Großbrief 180 Cent und der Maxibrief 290 Cent kosten.

Die Bundesnetzagentur hatte der Deutschen Post insgesamt einen Preiserhöhungsspielraum in Höhe von 9,85 Prozent für die zum Universaldienst zählenden Produkte (Brief und Paket) zugestanden – aus Sicht des Unternehmens deutlich zu wenig. Daher hat die Deutsche Post Klage gegen die Entscheidung der Regulierungsbehörde beim Kölner Verwaltungsgericht eingereicht, was am 12.12.2024 in der Augsburger Allgemeinen zu lesen war.

Quelle: https://group.dhl.com/de/presse/pressemitteilungen.html

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Die Deutsche Post beantragt Briefporto für 2025

Nach drei Jahren Preisstabilität plant die Deutsche Post die Briefpreise zum 1. Januar 2025 anzupassen.

Grundlage der vorgesehenen Preiserhöhungen ist die am 11. November veröffentlichte Entscheidung der Bundesnetzagentur im gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren für die Genehmigung der Brief- und Privatkundenpaket-Preise. Im Rahmen des Spielraums, den die Bundesnetzagentur dem Unternehmen einräumt, hat die Deutsche Post am 13. November die Genehmigung der Preise beantragt.

Die wichtigsten Briefpreise im Überblick:

— NATIONAL —
Postkarte95 ct(+25 ct)
Standardbrief95 ct(+10 ct)
Kompaktbrief110 ct(+10 ct)
Großbrief180 ct(+20 ct)
Maxibrief290 ct(+15 ct)
— INTERNATIONAL —
Postkarte125 ct(+30 ct)
Standardbrief125 ct(+15 ct)
Kompaktbrief180 ct(+10 ct)
Großbrief330 ct(-40 ct)
Maxibrief bis 1000 g650 ct(-50 ct)

Mit einer Genehmigung der Entgelte durch die Bundesnetzagentur ist im Dezember 2024 zu rechnen. Die neuen Briefpreise sollen ab dem 1. Januar 2025 für zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2026 gelten.

Briefmarken mit den neuen Portowerten und Ergänzungsmarken sollen ab dem 5. Dezember 2024 erhältlich sein.

Quelle: http://group.dhl.com/pressemitteilungen

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Trotz Pflicht der Deutschen Post: 141 Orte in Deutschland ohne Postfiliale

Die Deutsche Post hat noch immer weniger Filialen auf dem Land als sie haben müsste. Im Juli habe es 141 sogenannte unbesetzte Pflichtstandorte in Deutschland gegeben und damit 16 mehr als im Februar, teilte die Bundesnetzagentur auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Einer gesetzlichen Regel zufolge muss die Post in Gemeinden, die mehr als 2.000 Einwohner haben, mindestens eine Filiale haben. In Gemeinden mit mehr als 4.000 Einwohnern darf die Entfernung zur Filiale in zusammenhängenden Wohngebieten nicht mehr als zwei Kilometer betragen.

Mit knapp 13.000 Postfilialen – meistens Kioske und andere Einzelhändler mit Post-Schalter – ist der Bonner Konzern bundesweit zwar stark vertreten, eine staatliche Pflicht von insgesamt 12.000 Filialen wird übertroffen. Aber auf dem Land und am Stadtrand hält die Post besagte Entfernungsregeln nicht immer ein.

Das Problem dürfte im nächsten Jahr entschärft werden. Denn zum Jahreswechsel 2024/2025 greifen neue Regeln des Postgesetzes. Dann werden unter bestimmten Umständen auch sogenannte Poststationen bei der Erfüllung der Pflichtvorgabe angerechnet. Bislang ist das nicht der Fall.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten

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Bundesnetzagentur legt Spielraum für Erhöhung der Porti fest

Die Bundesnetzagentur hat am 25. September 2024 die geplante Entscheidung zum Porto ab 2025 veröffentlicht und nun am 11. November 2024 mit der Maßgrößenentscheidung bestätigt. Demnach gewährt sie der Deutschen Post für die Bereiche Privatkunden Brief und Geschäftspost einen durchschnittlichen Erhöhungsspielraum von 10,48 %.

Wie letztendlich die Spielräume bei der Preissetzung für die konkreten Produkte genutzt werden, obliegt der unternehmerischen Entscheidung.

Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Allgemeines/Presse/Pressemitteilungen/start.html

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